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Holzarten

Eschenholz

Eschenholz

Die Esche zählt zu den wichtigsten Edelhölzern und zu den größten Laubbäumen Europas. Unser aus Europa stammendes Eschenholz zeichnet sich durch seine hohe Stabilität (Splitterfestigkeit) und Elastizität aus, welches besonders im Spielzeugbau notwendig ist.

Seine weißgelbliche Färbung und seine ausgeprägte Maserung verleihen dem Holz der Esche ihren ästhetischen Charakter. In der Antike nutzte man das aus der Esche gewonnen ÖL als Heilmittel. Eschenholz kommt Heute unter anderem im Musikinstrumenten z.B. bei Schlagzeugkesseln zur Anwendung.

In der nordischen Schöpfungsgeschichte stammen die Menschen von der Esche ab. An einem Strand finden drei Götter (unter Ihnen Odin) zwei Baumstämme, einen aus Eschenholz, den anderen aus Ulmenholz. Ask und Embla. Den ersten Mann formen die Götter aus Ask, die erste Frau aus Embla.

Walnussholz

Walnussholz

Das dunkelbraune bis dunkelrote Holz des Walnussbaumes gehört zu den wertvollsten und begehrtesten Hölzern der Welt. Sein unverwechselbarer Geruch und seine traumhafte purpurbraune Maserung verleihen jedem unserer Spielzeuge eine besondere Wertigkeit. Im antiken Griechenland stand der Nussbaum symbolisch für Fruchtbarkeit. Während Hochzeit wurden hier Nüsse an die Gäste verteilt; eine rituelle Opfergabe an Zeus, der dem Paar viele Kinder schenken sollte. Unser heutiger Polterabend entspringt einem ähnlichen griechischen Brauch. Am Vorabend der Hochzeit liess die Braut ein Behältnis voller Wallnüsse in das Brautgemach poltern um den folgenden Kindersegen zu stärken.

Olivenholz

Olivenholz

Ein Olivenbaum benötigt extrem viel Zeit zum Wachsen und kann unter den entsrechtenden Umständen mehrere hundert Jahre alt werden. Ein Exemplar auf Kreta (Vouves) in Griechenland wird auf mindestens 2000 Jahre geschätzt. Unser in Italien geerntetes Olivenholz zeichnet sich durch seinen lieblich-fruchtigen Geruch aus. Geschliffen und geölt haben unsere aus Olivenholz gefertigten Spielzeuge die Haptik eines sonnengewärmten aber dennoch leichten Marmors.

Vincent van Gogh schrieb an seinen Bruder Theo (Brief 608) folgendes:

„Die Ölbäume sind sehr charakteristisch, und ich gebe mir große Mühe, das einzufangen. Es ist Silber, das mal ins Blaue, mal ins Grüne spielt, bronzefarben und beinah weiß auf gelbem, rosa, violettem oder orange Boden, der bis zum stumpfroten Ocker geht … Eines Tages mache ich vielleicht etwas ganz Persönliches daraus, wie ich es mit den Sonnenblumen für die gelben Töne gemacht habe.“